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MEDIAROOM

SPATENSTICH FÜR DEN ZUBAU DER VOLKSSCHULE GAULLACHERGASSE

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V.l.n.r.: S. Barasits (WSE/WIP), S. Frauenberger (Bildungsstadträtin), F. Prokop (BV 16), M. Handler (Handler Bau), A. Meinhold (WIP)


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Volksschule in Wien-Ottakring wird um vier neue Klassen erweitert und bietet künftig mehr Platz für SchülerInnen

Die Wiener Bevölkerung wächst weiter und damit auch die Zahl der SchülerInnen. Um auch künftig den steigenden Bedarf an Schulplätzen im Bereich der Pflichtschulen gerecht zu werden, setzt die Stadt Wien auch weiterhin auf Schulzubauten in moderner Holzbauweise.

In einer Bauzeit von rund neun Monaten soll die Einrichtung des aufwendigen Lückenverbaus in einem dicht besiedelten Gebiet fertiggestellt werden. Der Schulstandort wird um vier neue Klassenräume inklusive angeschlossenen Nebenräumen, einen Gruppenraum sowie einem Gymnastiksaal samt Nebenräumen und einen Outdoor-Ballspielkäfig am Dach des Zubaus erweitert. Zusätzlich wird es eine Verbindung zwischen dem Alt- und dem Neubau geben. Damit wird der Schulstandort größtenteils auch barrierefrei erschlossen.

Insgesamt entstanden für das Schuljahr 2017/18 für die Schulen 10., Ada-Christen-Gasse 9, 10.,Quellenstraße 142, 10., Wendstattgasse 5, 12., Singrienergasse 21, 16., Gaullachergasse 49, 21., Herzmanovsky-Orlando-Gasse 11, 22., Konstanziagasse 50, 22., Viktor-Wittner-Gasse 50 und 23., Draschestraße 96, rund 58 neue Klassenräume sowie Räume für Bewegung und sonstige Nutzungen. Insgesamt investiert die Stadt Wien in diese neun Zubauten mehr als 68 Millionen Euro.

„Wir setzen als Stadt auf moderne Bildungsinfrastruktur und investieren damit in die Zukunft unserer Kinder. Ein modernes Lernumfeld bildet die Basis für Freude und Begeisterung in der Schule", betont Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger.

„Mit dem Neubau am Standort der Volksschule Gaullachergasse bekommen unsere Bemühungen in der Aufwertung des Brunnenviertels einen neuen Impuls und der Schulstandort Ottakring wird für die jüngsten OttakringerInnen weiter aufgewertet“ freut sich Bezirksvorsteher Franz Prokop.

Umgesetzt werden wird das Erweiterungsprojekt von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, in enger Abstimmung mit der MA 56 (Wiener Schulen) und der Stadtbaudirektion.

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